Urlaub von Gott?!

Urlaub von Gott?!

Urlaubszeit, endlich! Für viele ist nun die Zeit der Pause, der Erholung für Geist, Seele und Körper. Wirklich einmal aus Allem raus, am besten in ein fernes Land, auf jeden Fall aus dem Alltag und die Seele baumeln lassen. Manchmal, so habe ich das Gefühl, führt das dazu, dass manche Christen auch von Gott Abstand nehmen, weil das Ferienvergnügen dominiert, die Ablenkung vom Gewöhnlichen auch die guten Gewohnheiten über Bord gehen lässt.

 Kann das sein?

Oder schneiden wir uns gerade in der Distanz zu Gott von seinem erholsamen, erfrischenden Segen ab? „Kommt her zu mir, ich will euch erfrischen!“ (Matthäus 11, 28+29) – so lädt uns Jesus auch heute ein und ganz besonders in der Urlaubszeit: „so werdet ihr Ruhe finden“ verspricht er. Schließlich ist Gott der Erfinder der Pause, das Ruhens und wir Menschen sind laut Schöpfungsbericht direkt in den Ruhetag hinein geschaffen worden, vor dem siebten Tag. Tatsächlich ist „Urlaub VON Gott“ – Gott hat Deine Pause erfunden. Er hat Sehnsucht nach Dir und schenkt Dir dafür eine gute Portion Entspannung und Ruhe. Und das gilt übrigens auch dann, wenn gerade kein Urlaub drin ist. An jedem Tag gibt’s Pausen mit Gott und dann die „große Pause“ im Alltag: Sonntag!

 Urlaub ist von Gott für dich!

Hierfür wünsche ich erfrischenden Segen,

Michael Taeger

 

(für den Monatsbrief 08/17 der www.kircheamflugplatz.de )


Wir hatten wunderschöne Weihnachtstage im Kreise unserer Familie, Kirche und mit einigen Freunden. Wir hoffen, Ihr hattet auch entspannte, gesegnete Tage!

Wir grüßen ganz herzlich und  wünschen euch auch für den Start ins neue Jahr 2017 Gottes Segen!

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Daddy Is The Best

„Daddy is the best!“

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„Vatertag“! Wir Männer gehen auf Tour, mit Leiterwagen und Bierkasten oder mit Familie und Rucksack. Heute ist ja auch das perfekte Wetter dazu. Irgendwie fiel heute morgen bei uns das Schlagwort „Vater und Mutter ehren“, worauf hin mein Sohn gleich nach der entsprechenden Bibelstelle zur Ehre der Kinder suchen wollte. 🙂
Nun, eigentlich wissen wir alle, dass heute ein kirchlicher Feiertag ist: Christi Himmelfahrt. Stellt sich doch die Frage, ob es o. k. ist, diesen Gedenktag auch für die Ehrung des Familienvaters zu verwenden. Also, natürlich freue ich mich, von meinen Kids im Bett überfallen zu werden und ein Extra-Küsschen zu bekommen – wohl wissend, dass diese Geste nicht auf diesen Tag beschränkt ist und es nur ein Feedback unserer liebevollen Beziehung zu unseren Kindern ist. Große Dankbarkeit für dieses Geschenk Gottes und seines darin erlebten Segens bewegen mich sehr!
.Daddy is the best“ … oder wie Jesus es seinen Freunden sagt: »Nur Gott ist wirklich gut« (Lukas 18:19). Jesus feierte Vatertag. Er ehrte den himmlischen Vater und erzählte Allen von dessen Liebe und Gerechtigkeit. Jesus feierte Vatertag – jeden Tag! Dann, als sein irdischer Auftrag erfüllt war, kehrte er – wie Superman ohne Kostüm – in den Himmel zu seinem Vater zurück. Grund zur Trraurigkeit? Nein, damit hat er die pfingstliche Erscheinung des Heiligen Geistes vorbereitet; das ist Grund zu Jubel und Dankbarkeit: Der Geist des Vaters ist unter uns, als Nachfolger Jesu sogar in uns. Yeah!

„Daddy is the best“ … Gott sei dank für diesen „Jesus-geht-zum-VATER-TAG“!

Michael Taeger, 05.05.16


wundervereinigung !

3. Oktober, ach ja! WIEDERVEREINIGUNG! Was wir als Fest der deutschen Einheit feiern, ist ein starkes Zeugnis davon, wie Gottes Leute Geschichte schreiben können. Da trafen sich 1989 einige Christen zum Friedensgebet und Gespräch in der Nikolaikirche in Leipzig. Die Anzahl der Beter wuchs rasant, so dass bald tausende nach den Montagsgebeten an der immer anschließend stattfindenden Demonstration durch Leipzigs Innenstadt teilnahmen. Aber alles begann mit Gebet. Viele Christen in beiden Teilen Deutschlands haben den geistlichen Boden unseres Landes bereits überJahrzehnte lang durch anhaltende Fürbitte erweicht. Gegen alle gottesfeindlichen Strömungen von Kapitalismus, Sozialismus und Humanismus wurde auf Knien das Wunder der Wiedervereinigung erbeten. Selbst hinter der vorausgehenden Glasnost- und Perestroika-Bewegung können die Wurzeln im Gebet vermutet werden. Mir sind Christen in allen Teilen der Welt bekannt, die für den Mauerfall und gegen den Kalten Krieg mit dem damaligen Ostblock gebetet haben. WUNDERVEREINIGUNG wäre die richtige Bezeichnung für die historische Wende in Deutschland und Europa!
Wir dürfen dies als positive Verstärkung für unser persönliches Gebet nehmen. Nach Gottes Vorstellungen zu beten ist immer von starker Kraft. Wir wollen weiter für Frieden, gute Beziehungen, intakte Familien, Versöhnung mit Gott und Menschen, stabile soziale und ökonomische Verhältnisse beten. Diese Aspekte finden wir alle im Vater Unser – und mehr! Wir dürfen beten für die großen, aber auch für die kleinen Räder unseres Lebens. Dafür bin ich Gott sehr dankbar!


Mittelpunkt meines Lebens

MittelpunktLetzte Woche war ich auf der Leiterschaftskonferenz des BFP. Es war eine hammermäßige Zeit und ich durfte mit rund 1000 Kollegen eine geniale Zeit der Erfrischung und Inspiration erleben. Die Outbreak-Band war da, was ein wunderbarer Rahmen der 4 Tage war. Ein Lied hat mich besonders angesprochen: „Mittelpunkt“. Hier der Text und der Link dazu:

Königlich strahlt Dein Licht.
Du bist ewiglich,
niemand kommt Dir gleich.Sanftmütig führst Du mich
hin zu Deinem Licht.
Ich darf bei Dir sein.Sei Du der Mittelpunkt in meinem Leben,
der Mittelpunkt in meinem Herzen,
ich gehöre Dir.Sei Du der Mittelpunkt in meiner Schwäche,
der Mittelpunkt in meiner Stärke,
ich gehöre Dir.

Ich will dir nah sein, ich will dir folgen.
Mein ganzes Leben in dir verlieren.

Alle Infos über Outbreakband: http://www.musictory.de/musik/Outbreakband

Anhören auf YouTube

 


walk ’n‘ pray | „den herrn stets vor augen“

»Ich habe den Herrn stets vor Augen.
Weil er mir zur Seite steht, werde ich nicht zu Fall kommen.«
Psalmen 16:8

DAS ist genau das, was ich seit Mitte Juni anwede, ganz praktisch. Ich sehe nicht auf Diagnosen, Erfahrungen oder menschliche Erwartungen. Die Symptome der MS sind nicht der Wahrheit letzter Schluss, sondern das., was Gott über Krankheit, Heilung und Gesundheit sagt.

Jesaja 40, 31 ist mein Taufvers – Jahre vor der Diagnose mir zugesprochen. Hie auch die zwei Verse vorher: (Jesaja 40:29-31)
»Er gibt den Erschöpften neue Kraft; er gibt den Kraftlosen reichlich Stärke. Es mag sein, dass selbst junge Leute matt und müde werden und junge Männer völlig zusammenbrechen, doch die, die auf den Herrn warten, gewinnen neue Kraft. Sie schwingen sich nach oben wie die Adler. Sie laufen schnell, ohne zu ermüden. Sie werden gehen und werden nicht matt.«
Ist das nicht fantastisch, wie Gott bereits im Voraus den Weg durch die Krankheit beschreibt und Ermutigung schenkt!?

In Jesaja 53, 4 – 5 steht »Er nahm unsere Krankheiten auf sich und trug unsere Schmerzen. … Durch seine Wunden wurden wir geheilt!«. DAS IST DIE WAHRHEIT! Und die neutestamentliche Bestätigung finden wir hier: (1. Petrus 2:24) »An seinem eigenen Körper hat er unsere Sünden an das Kreuz hinaufgetragen, damit wir für die Sünde tot sind und für die Gerechtigkeit leben können. Durch seine Wunden seid ihr geheilt worden!«

Darauf schaue ich, DAS ist meine klare Ausrichtung! Ich bin dankbar für jeden, der mich dabei unterstützt, sei es durch Gebet oder auch als Trainingspartner durch „walk ’n‘ pray“. 🙂